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Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

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Filmtipp – Das schweigende Klassenzimmer

Der Film „Das schweigende Klassenzimmer“ erzählt ein zutiefst bewegendes Kapitel aus dem Tagebuch des Kalten Krieges, basierend auf den persönlichen Erlebnissen und der gleichnamigen Buchvorlage von Dietrich Garstka – einer der insgesamt 19 ehemaligen Schüler, die 1956 mit einer einfachen menschlichen Geste einen ganzen Staatsapparat gegen sich aufbrachten.

1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt entsteht spontan die Idee im Unterricht eine solidarische Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten. Doch die Geste zieht viel weitere Kreise als erwartet: Während ihr Rektor (Florian Lukas) zwar zunächst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die Schüler in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister (Burghart Klaußner) verurteilt die Aktion als eindeutig konterrevolutionären Akt und verlangt von den Schülern innerhalb einer Woche den Rädelsführer zu benennen. Doch die Schüler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert…


„Das schweigende Klassenzimmer“ läuft am Freitag 25.05. (20 Uhr), Samstag 26.05. (20 Uhr), Dienstag 29.05. (20 Uhr), Mittwoch 30.05. (20 Uhr), Donnerstag 31.05. (20 Uhr), Freitag 01.06. (22:30 Uhr), Sonntag 03.06. (20 Uhr) und am Montag 04.06. (19 Uhr). Für jede Vorstellung am neuen Spielort in der „Rosa Villa“ können vorab 29 Karten reserviert werden, mindestens 17 Karten gibt es an der Abendkasse.
 

Filmtipp – Call Me By Your Name

„Was aussieht wie ein Traum, ist manchmal großes Kino. Call Me By Your Name von Luca Guadagnino hat diese Qualität. Schwerelos, obwohl es auch um so ernste Dinge wie die Jugend und die Liebe geht, fließend in jeder Hinsicht, vorläufig und auch für die Ewigkeit gefühlt und dann doch auf ein Ende zulaufend ...“ (faz.net)

Der altkluge 17-Jährige Elio Perlman (Timothée Chalamet) genießt den norditalienischen Sommer des Jahres 1983 auf der im 17. Jahrhundert errichteten Villa der Familie. Seine Zeit verbringt der italoamerikanische Junge damit, klassische Musik zu spielen und zu transkribieren, zu lesen und mit seiner Freundin Marzia (Esther Garrel) zu flirten. Mit seinen Eltern ist Elio eng verbunden. Sein Vater (Michael Stuhlbarg), ein angesehener Professor, hat sich auf die griechisch-römische Kultur spezialisiert. Elios Mutter Annella (Amira Casar) arbeitet als Übersetzerin. Gemeinsam bringen sie ihrem Sohn die Errungenschaften der Hochkultur nahe und bereiten ihm ein sorgenfreies Leben mit allen Vorzügen. Dank seiner Weltklugheit und seiner intellektuellen Begabungen wirkt der Junge nach außen bereits wie ein Erwachsener, doch dem Anschein entgegen ist Elio in mancherlei Hinsicht durchaus noch sehr unerfahren – besonders in Herzensangelegenheiten. Eines Tages trifft der charmante amerikanische Doktorand Oliver (Armie Hammer) als neuer Sommer-Praktikant von Elios Vater auf der Villa ein. Inmitten jener prächtigen, sonnengetränkten Szenerie entdecken Elio und Oliver die berauschende Schönheit aufblühenden Verlangens im Verlauf eines Sommers, der ihre Leben für immer verändern wird.

Mit seinem neuen Film „Call Me By Your Name“ bringt Luca Guadagnino eine sinnlich-transzendentale Geschichte über die erste Liebe zweier junger Männer auf die große Leinwand, basierend auf André Acimans gefeiertem Roman.


„Call Me By Your Name“ läuft am Freitag 18.05. (20 Uhr), Samstag 19.05. (20 Uhr), Dienstag 22.05. (20 Uhr), Mittwoch 23.05. (20 Uhr), Donnerstag 24.05. (20 Uhr), Freitag 25.05. (22:30 Uhr), Sonntag 27.05. (20 Uhr) und am Montag 28.05. (19 Uhr). Für jede Vorstellung am neuen Spielort in der „Rosa Villa“ können vorab 29 Karten reserviert werden, mindestens 17 Karten gibt es an der Abendkasse.
 

Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

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Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

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Am 23. März starten wir in der „Rosa Villa“

Wir freuen uns nach dem Abschlussfilmabend mit dem  Stummfilm „Nosferatu“ in der Schleifbrückenstraße am 28. Februar auf die erste Filmvorführung in unserem neuen Domizil in der „Rosa Villa“, Turnstraße 15, am Freitag, den 23. März. Viel, viel Arbeit in den letzten Wochen der vielen, vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die den Umzug des Kinos und der neu benannten „Filmbar 42“ von der Schleifbrückenstraße in das historische Backsteingebäude an der Ecke Turnstraße/Curfeßstraße bewerkstelligten, liegt hinter uns.

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