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Filmtipp – Es gilt das gesprochene Wort

Mit „Es gilt das gesprochene Wort“ gelingt dem Studenten-Oscar®-Preisträger Ilker Çatak („Es war einmal in Indianerland“) eine bewegende Liebesgeschichte mit pointiertem Witz jenseits kultureller und gesellschaftlicher Konventionen. Ein berührender Film über den Mut, sich dem Fremden zu stellen, Wagnisse einzugehen und Herausforderungen anzunehmen.Gleichzeitig spielt „Es gilt das gesprochene Wort“ mit gängigen gesellschaftlichen Klischees und Vorurteilen, um diese umgehend klug und subtil zu entkräften.

Gegensätzlicher könnten die Lebenswelten von Marion und Baran kaum sein, als sie sich am Strand von Marmaris zum ersten Mal begegnen: Marion, die selbstbewusste, unabhängige Pilotin aus Deutschland, trifft auf Baran, den charmanten Aufreißer wider Willen, der von einem besseren Leben jenseits des Bosporus träumt. Zielstrebig bittet er Marion, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Und sie lässt sich auf dieses Wagnis ein, ganz gegen ihre sonst so überlegte, reservierte Art, und schließt einen Deal mit ihm. Vielleicht, weil sie gerade selbst dazu gezwungen ist, ihr bisheriges Leben zu überdenken? Marions Dauer-Affäre Raphael wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Das beeindruckt Marion – ihre Zurückhaltung beginnt zu bröckeln und beide kommen sich näher als geplant...

Der junge deutsche Regisseur Ilker Çatak erhielt 2014 für seinen Kurzfilm „Wo wir sind“ eine Nominierung für den Studenten-Oscar® und gewann den Kurzfilmwettbewerb des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis. Ein Jahr später konnte er für seinen Film „Sadakat“ sowohl den begehrten Studenten-Oscar®, als auch erneut den Max-Ophüls-Preis und den renommierten First Steps Award mit nach Hause nehmen. In den Hauptrollen sind die brillante Anne Ratte-Polle („Die Nacht singt ihre Lieder“) und Çataks Entdeckung Arman Uslu zu sehen. Mit ihnen spielen Godehard Giese („Transit“), Özgür Karadeniz („Dogs of Berlin“), Jörg Schüttauf („Der Staat gegen Fritz Bauer“), Sebastian Urzendowsky („Babylon Berlin“) und Johanna Polley („Bad Banks“) vor der Kamera von Florian Mag.


„Es gilt das gesprochene Wort“ läuft am Freitag 11.10. (20 Uhr), Samstag 12.10. (20 Uhr) und am Dienstag 15.10. (20 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Ein ganz gewöhnlicher Held

Eine Kältewelle hat die Stadt Cincinnati fest im Griff. Der engagierte Bibliotheksmitarbeiter Stuart (Emilio Estevez) und seine Kollegin Myra (Jena Malone) kümmern sich um die unzähligen Obdachlosen, die Tag für Tag Zuflucht in der warmen Bibliothek suchen. Sie schätzen die Möglichkeit, sich hier auszutauschen, das Internet zu nutzen oder einfach zu lesen. Als die Minusgrade lebensbedrohlich werden und sich keine andere Unterkunft bietet, beschließt eine Gruppe von Obdachlosen um Jackson (Michael Kenneth Williams), am Abend in der Bibliothek Zuflucht zu suchen. Die ungewöhnlichen Übernachtungsgäste rufen schnell ein einschüchterndes Polizeiaufgebot unter Leitung des erfahrenen Verhandlungsführers Bill Ramstead (Alec Baldwin) auf den Plan. Unter dem Einfluss des ehrgeizigen Staatsanwalts Josh Davis (Christian Slater) und der News-Reporterin Rebecca Parks (Gabrielle Union) spitzt sich die Situation weiter zu. Inmitten der verfahrenen Lage wird Stuart plötzlich selbst zum Vermittler und muss eine wegweisende Entscheidung treffen.

„Ein ganz gewöhnlicher Held“ feiert eine unschätzbare Institution der demokratischen Gesellschaft, einen Ort der Begegnung und des Wissens: die öffentliche Bibliothek. Mit glänzendem Humor und berührender Zuversicht zeigt uns Regisseur und Hauptdarsteller Emilio Estevez, dass Menschlichkeit, Würde und Gleichberechtigung auch in stürmischen Zeiten unantastbar bleiben müssen.

Dabei begeistert Regisseur und Hauptdarsteller Emilio Estevez mit einer herausragenden Besetzung an seiner Seite: Golden Globe-Nominee Jena Malone, Oscar®-Nominee Alec Baldwin, Golden Globe-Gewinner Christian Slater, Michael Kenneth Williams, Golden Globe-Nominee Taylor Schilling, Golden Globe-Gewinner Jeffrey Wright sowie der Rap-Musiker und Grammy-Gewinner Che Rhymefest Smith.


„Ein ganz gewöhnlicher Held“ läuft am Freitag 04.10. (20 Uhr), Samstag 05.10. (20 Uhr), Dienstag 08.10. (20 Uhr), Donnerstag 10.10. (20 Uhr, OmU), Freitag 11.10. (22:30 Uhr), Sonntag 13.10. (20 Uhr) und am Montag 14.10. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Hallo, liebe Kinofans!

Wir haben entschieden, die Filme vom Frauenfilmfrühstück in Zukunft immer am gleichen Tag um 17.00 Uhr noch einmal zu zeigen, weil es einfach zu schade ist, die Filme nur einmal laufen zu lassen.

Das heißt, dass am Sonntag um 11.00 Uhr der Film über die VHS gebucht werden muss - genauso wie das Frühstück mit Film. Um 17.00 Uhr läuft er ganz normal über die Kinokasse. 
 

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

Zum 25. Mai 2018 setzen wir die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union um. Wir haben unsere Datenschutzrichtlinie aktualisiert, um Ihnen mehr Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, wie das Programmkino Aalen eG ihre Daten schützt, einschließlich Informationen dazu, wie Sie ihre Rechte an ihren Daten ausüben können.

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Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

Impressionen der Wiedereröffnung ››

 

Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

Kino am Kocher weiht neue Räume ein ››