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Filmtipp – Frau Mutter Tier

„In ihrem Spielfilmdebüt gelingt es Regisseurin Felicitas Darschin, den Drahtseilakt moderner Mütter zwischen Selbstaufopferung und Selbstverwirklichung ironisch und warmherzig zu inszenieren. Denn Kinder, Kochtopf und Karriere unter einen Hut zu bringen, ist selbst im 21. Jahrhundert für Frauen ein ungelöstes Problem.“ (programmkino.de)

Vollzeitmama Marie (Julia Jentsch) hat alles im Griff und gibt immer Tausend Prozent: Kindererziehung, Haushalt, Terminplanung mit dem Ehemann – eigentlich kein Problem für die Enddreißigerin, wenn da nicht ihre übertriebenen Ansprüche an sich selbst wären. Die Werberin Nela (Alexandra Helmig) dagegen bemüht sich, die Bedürfnisse von Söhnchen Leo mit dem Neustart der eigenen Karriere unter einen Hut zu bringen, während ihr Ehemann sich ein zweites Kind wünscht. Und Singlefrau Tine versucht trotz kleiner Tochter, sich ihr Leben als Zwanzigjährige zurück zu erobern. Auf dem Spielplatz, dem Schlachtfeld der Mütter, wo man sich mit selbst gebackenen Dinkelkeksen gegenseitig zu übertrumpfen versucht, braut sich langsam etwas zusammen. Wie weit werden die Mütter gehen, um an eigenen Idee vom Glück festzuhalten? Oder hält das Leben überraschende Lösungen parat ...?


„Frau Mutter Tier“ läuft am Freitag 14.06. (20 Uhr), Samstag 15.06. (20 Uhr), Dienstag 18.06. (20 Uhr), Donnerstag 20.06. (20 Uhr), Freitag 21.06. (22:30 Uhr), Sonntag 23.06. (20 Uhr) und am Montag 24.06. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Filmtipp – Trautmann

Mit seiner einzigartigen Heldengeschichte setzt Marcus H. Rosenmüller, dessen Kino-Erstling „Wer früher stirbt ist länger tot“ auf Anhieb Kult-Status erlangte, der deutschen Torhüter-Legende Bert Trautmann ein beeindruckendes Denkmal.

Bernd Trautmann, 1923 in Bremen geboren, wird mit 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges gerät er in britische Kriegsgefangenschaft und wird in der Nähe von Manchester inhaftiert. Bei einem Fußballspiel unter deutschen Kriegsgefangen wird Jack Friar, Coach des Provinzclubs St. Helens, auf Bernds Talent als Torwart aufmerksam und engagiert ihn für seinen Verein. Trautmann verliert sein Herz an Margaret, die hübsche Tochter seines Trainers. Als nach Kriegsende der Erfolgsverein Manchester City Bernd „Bert“ Trautmann als Torwart engagiert, muss er St. Helens schweren Herzens verlassen: Der Deutsche, der als „Feind“ zur Mannschaft Jack Friars kam, verlässt sie als Freund. Doch in Manchester löst die Verpflichtung des deutschen „Nazi-Torwarts“ eine große Welle der Entrüstung und des Protestes aus. Während des legendären Cup-Finals 1956 sichert Bernd seiner Mannschaft vor 100.000 Besuchern im Londoner Wembley-Stadion, darunter auch die Queen, den spektakulären Sieg – und gewinnt zugleich die Herzen aller Fußballfans. Was während des Spiels niemand ahnt: Trautmann spielt die letzten 20 Minuten mit einem gebrochenen Halswirbel! Als die Öffentlichkeit davon erfährt, wird der deutsche Torwart in ganz England als Held gefeiert, und seine Geschichte geht um die Welt. Zur gleichen Zeit ereilt ihn jedoch ein tragischer Schicksalsschlag, der sein komplettes Leben auf den Kopf stellen sollte…


„Trautmann“ läuft am Freitag 07.06. (20 Uhr), Samstag 08.06. (20 Uhr), Dienstag 11.06. (20 Uhr), Donnerstag 13.06. (20 Uhr), Freitag 14.06. (22:30 Uhr), Sonntag 16.06. (20 Uhr) und am Montag 17.06. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Hallo, liebe Kinofans!

Wir haben entschieden, die Filme vom Frauenfilmfrühstück in Zukunft immer am gleichen Tag um 17.00 Uhr noch einmal zu zeigen, weil es einfach zu schade ist, die Filme nur einmal laufen zu lassen.

Das heißt, dass am Sonntag um 11.00 Uhr der Film über die VHS gebucht werden muss - genauso wie das Frühstück mit Film. Um 17.00 Uhr läuft er ganz normal über die Kinokasse. 
 

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

Zum 25. Mai 2018 setzen wir die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union um. Wir haben unsere Datenschutzrichtlinie aktualisiert, um Ihnen mehr Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, wie das Programmkino Aalen eG ihre Daten schützt, einschließlich Informationen dazu, wie Sie ihre Rechte an ihren Daten ausüben können.

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Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

Impressionen der Wiedereröffnung ››

 

Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

Kino am Kocher weiht neue Räume ein ››