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NS-Propagandafilm: Jud Süß

Inhaltlich wählte Harlan die Lebensgeschichte des Heidelberger Geschäftsmannes Joseph Süß-Oppenheimer. Er wurde 1733 vom württembergischen Herzog Karl Alexander trotz Judenbanns in Stuttgart zu dessen Finanzienrat ernannt. Nach des Herzogs Tod wird Süß- Oppenheimer für Misswirtschaft und Unzucht verantwortlich gemacht und hingerichtet.

Inhaltlich wählte Harlan die Lebensgeschichte des Heidelberger Geschäftsmannes Joseph Süß-Oppenheimer. Er wurde 1733 vom württembergischen Herzog Karl Alexander trotz Judenbanns in Stuttgart zu dessen Finanzienrat ernannt. Nach des Herzogs Tod wird Süß- Oppenheimer für Misswirtschaft und Unzucht verantwortlich gemacht und hingerichtet. Veit Harlan stellt die Figur des Jud Süß als hinterhältigen, geizigen und sexuell gierigen Menschen dar, der zu Recht bestraft wird. Solche und andere Stereotypien der nationalsozialistischen Ideologie bilden die Basis der antisemitischen Botschaft des Films.

 

Eintritt: 5 Euro, Schüler: 2 Euro.

 

 

Filmdaten auf einen Blick
Titel NS-Propagandafilm: Jud Süß
Land Deutschland
Jahr 1940
Regie Veit Harlan
Länge 98 min.
Sprachversion deutsch
FSK Empfehlung: 11. bis 13. Klasse

 

 

Um keinen falschen Eindruck von unserem Schaffen und Wirken entstehen zu lassen:

Bitte lesen Sie zu diesem Thema den Beitrag "Öffentliche Vorführung von NS-Propagandafilmen" unter "Aktuelles vom Kino"! Vielen Dank.

 

Letzte Aktualisierung ( 30.12.06 )