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NS-Propagandafilm: Hitlerjunge Quex

Bereits 1933 wurde der Versuch unternommen, die Bevölkerung mit sogenannten Gesinnungsfilmen politisch und emotional konform zu stimmen. Dieser Film erzählt die Entwicklungsgeschichte des kommunistischen Jungen Heini Völker zu einem überzeugten Hitlerjungen.

Bereits 1933 wurde der Versuch unternommen, die Bevölkerung mit sogenannten Gesinnungsfilmen politisch und emotional konform zu stimmen. Dieser Film erzählt die Entwicklungsgeschichte des kommunistischen Jungen Heini Völker zu einem überzeugten Hitlerjungen. Hans Steinhoffs Dramaturgie setzt auf eine kontrastive Parallelmontage zwischen den beiden Welten, die beim Zuschauer eine Befürwortung der positiv besetzten Werte Kameradschaft, Ordnung, Kämpfer- und Opfertum hervorrufen sollte. In einer demonstrativ glorifizierenden Schlusseinstellung stirbt der junge Held für seine Kameraden.

 

Eintritt: 5 Euro, Schüler: 2 Euro.

 

Filmdaten auf einen Blick
Titel NS-Propagandafilm: Hitlerjunge Quex
Land Deutschland
Jahr 1933
Regie Hans Steinhoff
Länge 95 min.
Sprachversion deutsch
FSK Empfehlung: ab 8. Klasse

 

 

 

  

Um keinen falschen Eindruck von unserem Schaffen und Wirken entstehen zu lassen:

 

Bitte lesen Sie zu diesem Thema den Beitrag "Öffentliche Vorführung von NS-Propagandafilmen" unter "Aktuelles vom Kino"! Vielen Dank.

Letzte Aktualisierung ( 30.12.06 )