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Stealing Klimt

Die heute 90-jährige Maria Altmann schafft es mit Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit, vor einem amerikanischen Gericht die Rückgabe von fünf Klimt-Gemälden zu erwirken, die ihrer jüdischen Familie 1938 von den Nazis gestohlen wurden.

Seitdem hingen die Bilder in der ­Österreichischen Nationalgalerie. Die Nichte des Zuckerrohrfabrikanten Ferdinand Bloch-Bauer, dessen Besitz mit der Annexion Österreichs enteignet wurde, kämpfte nach ihrer Flucht aus dem Dritten Reich unermüdlich um die Herausgabe des Kunsterbes.
Nach Jahrzehnten siegt David gegen Goliath und erreicht vor Gericht die Herausgabe von fünf Gemälden des Wiener Jugendstilmalers Gustav Klimt – darunter »Adele Bloch-Bauer I« von 1907, das für satte 135 Millionen Dollar verkauft wurde und in New Yorks Neuer Galerie aushängt.

 

Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Aalen im Rahmen der Ausstellung »Verfolgt – Verfemt – Entartet« im Alten Rathaus

 


Stealing Klimt
GB 2006, 90 Min.

Regie: Jane Chablani

Frei ab 6 Jahren

Letzte Aktualisierung ( 24.06.11 )