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Sweet Mud

Das Drama um Dvir spielt im Israel des Jahres 1974. Der Zwölfjährige wächst in einem Kibbuz, einer Gemeinschaft mit festen Regeln auf.

Gleichheit und Gerechtigkeit sind den Bewohnern sehr wichtig. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Hilfe und sozialer Gerechtigkeit angehalten. Damit sich die Eltern um Anliegen des Gemeinwohls kümmern können, wachsen die Kinder in eigenen Kinderhäusern auf. Auch Dvir lebt getrennt von seiner psychisch kranken Mutter. In besagtem Jahr findet seine Bar Mizwa statt, der Übertritt vom Kind zum Erwachsenen. Neben der Vorbereitung für die Prüfung kümmert er sich um Mutter Miri. Einen Vater hat er nicht. Dvir und Miris Schweizer Geliebter, Stephan, sind Miris wichtigste Bezugspersonen. Als Stephan um ihre Hand anhält, scheint sich endlich auch für Dvir alles zum Besseren zu wenden.»Sweet Mud« wurde mit dem israelischen Academy Award als bester Film ausgezeichnet. Auf der Berlinale 2007 gewann er den Gläsernen Bären im Rahmen des Jugendfilm-Wettbewerbs 14plus. 

 

Kooperation mit der VHS Aalen, ­Israelische Filmwelten


Einführungsvortrag:
Das israelische Kino | Dr. Jürgen Wasella

Der Vortrag gibt zunächst einen Überblick der Filmgeschichte Israels seit der Staatsgründung, beschäftigt sich mit dem Wandel der Themen und Inhalte des israelischen Kinos im sozialen und politischen Kontext des Landes und stellt dann die Filme unserer aktuellen Filmreihe vor.

 

 

 

Sweet Mud

Israel/D 2006, 102 Min.

Regie: Dror Shaul

Frei ab 12 Jahren  

Letzte Aktualisierung ( 24.06.11 )