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Goodbye, Lenin

Kurz vor dem Fall der Mauer fällt Alex Mutter, eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma – und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus.

Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte. Dem 21jährigen Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet …

 

Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. César 2004 für den besten europäischen Film  

 

Kooperation mit dem Theater der Stadt Aalen

 

 

Filmdaten auf einen Blick
Titel Goodbye, Lenin
Land D
Jahr 2003
Regie Wolfgang Becker
Länge 90 Min.
Sprachversion deutsch
FSK frei ab 6 Jahren

 

 

Letzte Aktualisierung ( 12.01.10 )