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Solo Sunny

Sunny lebt solo, aber keineswegs einsam. Als Schlagersängerin vom Berliner Prenzlauer Berg zieht sie mit ihrer Band durchs Land und sucht den Erfolg.

Den Nackenschlägen und der Verzweiflung zum Trotz wird sie immer wieder ihren eigenen Weg dorthin suchen. Sie wehrt sich gegen Routine, möchte als Persönlichkeit respektiert werden und sehnt sich nach menschlicher Bindung. Doch sie will keine Kompromisse machen. Sie bleibt bei ihrem Lebensanspruch, als sie sich nach einer tiefen Krise bei einer Band bewirbt: »Ich würde es gern machen. Ich schlafe mit jemandem, wenn es mir Spaß macht. Ich nenne einen Eckenpinkler einen Eckenpinkler. Ich bin die, die bei den Tornados rausgeflogen ist. Ich heiße Sunny.«

Sowohl der Film als auch der Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und die Musik des Weltstars Günther Fischer genießen Kultstatus. Der Film lief 19 Wochen im Kino »International« in Berlin und erreichte in kurzer Zeit über eine Million Zuschauer in der DDR.

 

Internationale Filmfestspiele Berlin 1980: Silberner Bär für Renate Krößner und FIPRESCI-Preis, Internationales Filmfestival Chicago 1980: 1. Preis Drehbuch »Goldene Plakette«

 

 

Filmdaten auf einen Blick
Titel Solo Sunny
Land DDR
Jahr 1979
Regie Konrad Wolf und Wolfgang Kohlhaase
Länge 104 Min.
Sprachversion deutsch
FSK frei ab 12 Jahren

 



 

Letzte Aktualisierung ( 12.01.10 )