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Bar am Venushafen

In der lauschigen "Bar am Venushafen" versorgen Jürgen Schwarz und sein Team alle Kinobesucher und Gäste mit einer breit gefächerten Auswahl an Getränken, Snacks und feinen Leckereien, vieles aus der Region und in Bio-Qualität. 

 

Öffnungszeiten:

 Montag:  18:30 Uhr - 00:00 Uhr

 

 

 Dienstag:  18:30 Uhr - 00:00 Uhr
 Mittwoch:  18:30 Uhr - 00:00 Uhr
 Donnerstag:  18:30 Uhr - 00:00 Uhr
 Freitag:  18:30 Uhr - 01:00 Uhr
 Samstag:  18:30 Uhr - 01:00 Uhr
 Sonntag:  19:30 Uhr - 00:00 Uhr

 

 

Bei Kinoveranstaltungen außerhalb dieser Öffnungszeiten öffnet die Bar am Venushafen jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

Die Geschichte des Venushafens (Porto di Venere):

1992 veranstalteten 23 Gemeinden und Städte der Region Stuttgart ein gemeinsames Kunstprojekt „Platzverführung“. Der italienische Künstler Luciano Fabro schuf dabei für die Stadt Aalen dieses Werk, das er am 27. Juni 1992 mit der folgenden Botschaft der Öffentlichkeit übergab:

"Dir, der du rastest auf diesen Stufen,

wünsche ich ein liebliches Verweilen deiner Sinne.

Und erinnere dich,

dass Venus das ist, was in Gestalt übergeht

und Portovenere der Ort,

in den sie sich in allen möglichen Formen zurückzieht."


 

Links zum Thema Venushafen:

 

http://www.nytimes.com/2007/07/03/arts/03fabro.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Luciano_Fabro

 

 

Die Sagen von "Bierappel" und "Kocherreiter":

Der Kocherreiter

ist eine geisterhafte Erscheinung der sein Unwesen im Wald beim Kocher oder in einem Gewölbe auf dem Flußgrund treiben soll. Der Kocherreiter ist so dunkel wie die Nacht und seine Augen leuchten wie die einer Katze. Ein grausiger Anblick, denn er trägt seinen Kopf unterm Arm und sein Körper scheint nur aus Gebein zu bestehen. Er soll allerlei Unheil bringen und hätte schon viele böse Leute für immer in den Kocher gezerrt. Doch angeblich soll er nicht nur Schaden anrichten, denn vor Hochwasser warnt er und ruft durchs Tal: "Leut räumet auf ,dr Kocher geht raus!"

Die Bierappel
benannt nach einer herrschaftlichen Magd Appolonia. Diese hatte vor langer Zeit den Keller zu versorgen und das Bier zu holen. Ihre Arbeit aber versah sie nicht zur Zufriedenheit ihrer Herrschaft, so daß sie dies nach ihrem Tode nachholen muß. Und so macht sie in den Kellerfluren und Gängen des Schlosses ihre Runden und treibt allerlei bösen Schabernack mit den Leuten. Einmal wollte eine Schloßmagd ihren Herrschaften heimlich an den Wein gehen. Sie stapfte mit einem Schlüssel in den Keller und zog den Spunden aus einem Faß, das noch nicht angestochen war. Im selben Augenblick erschien die Bierappel und erschreckte die Magd so sehr, daß diese den Spund in den schon viertels gefüllten Krug fallen ließ. In Ihrer Not stopfte sie ihren Finger in das Spundloch, um das Schlimmste zu verhindern. Spottend rief die Bierappel ihr zu: "Oho muß i do lacha, dr Zapfa en dr Kachel und dr Fenger em Loch!"

[Quelle: Lammbrauerei Untergröningen]

 

 

Und da wir in der Bar am Venushafen gerne über den Tellerrand hinausschauen: 

 

Willkommen bei der ersten BookCrossing-Zone in Aalen!

 Hier ist der Link zum Büchertausch!

Letzte Aktualisierung ( 05.11.12 )