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Des Wahnsinns letzter Schrei

Leere öffentliche Kassen auf der einen Seite, hohe Unternehmensgewinne und Renditen auf der anderen. Hartz-IV-Empfänger und 1-Euro-Jobber hier - deregulierte Arbeitsmärkte und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (NSM) dort. Nie zuvor klaffte die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland so weit auseinander wie gegenwärtig, nie zuvor war die Ungewissheit der Menschen so groß.

"Des Wahnsinns letzer Schrei" stellt die Befürworter der globalisierten Arbeitswelt mit ihren Niedriglohnsektoren den davon Betroffenen gegenüber. Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger schildern ihr Leben unterhalb der Armutsgrenze.

 

Eintritt frei!!! 

 

Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Kreisverband Ostalb 

Mit Einführungsreferat und anschließendem Expertengespräch mit Diskussion
(Programm siehe unten)
 

 

 

Filmdaten auf einen Blick
Titel Des Wahnsinns letzter Schrei
Land Deutschland
Jahr 2005
Regie Bärbel Schönafinger, Tanja von Dahlern
Länge 60 min.
Sprachversion deutsch
FSK ohne Altersangabe

 

 

Ablauf:

  1. 19:00 Uhr
    Begrüßung durch Sonja Elser (stellv. AsF-Landesvorsitzende)

  2. Filmvorführung

  3. Referat zur Einführung von Dr. Manfred Hammel (Caritas-Verband Stuttgart)
    zum Thema "Drei Jahre Hartz IV - Tendenzen und Widersprüche"

  4. Expertengespräch und Diskussion mit
    - Dr. Manfred Hammel
    - Ingrid Krumm (Gleichstellungsbeauftragte des Ostalbkreises)
    - Iris Wolf (Schuldnerberatung der Diakonie Aalen)
    - Anna Schonter (Vorstand Kath. Arbeitnehmerbewegung KAB)

    Moderation: Claudia Sünder (Kreisvorsitzende AsF Ostalb)

 

Letzte Aktualisierung ( 15.06.08 )