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Hugo Cabret

Hugo lebt nach dem Tod der Eltern mit seinem Onkel in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs Montparnasse. 

Der Onkel, ein notorischer Säufer, ist verantwortlich für die Bahnhofsuhren und bringt Hugo dieses Handwerk bei. Eines Tages kehrt er von einer Sauftour nicht zurück und Hugo übernimmt die Arbeit, damit niemand merkt, dass er allein lebt. Mit kleinen Diebstählen hält er sich über Wasser – bis er von einem Spielwarenhändler erwischt wird. Der grimmige Mann verlangt von Hugo dessen Notizbuch, in dem er die Pläne für eine mechanische Figur aufgezeichnet hat. Hugo ist verzweifelt über den Verlust der Pläne, weil er glaubt, dass der Maschinenmann eine Botschaft von seinem Vater schreiben wird, wenn sie erst einmal repariert ist. Isabelle, das Patenkind des Spielwarenhändlers, hilft Hugo …
Martin Scorsese setzt mit seinem Film dem Kinopionier Georges Méliès, der bis 1922 mehr als 500 (!) Filme drehte, ein unvergessliches Denkmal.
 
 
Hugo Cabret
USA 2011, 127 Min.
Regie: Martin Scorsese
Fünf Oscars 2012
Letzte Aktualisierung ( 11.09.13 )