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Hai-Alarm am Müggelsee

»Hai-Alarm am Müggelsee«, der zweite gemeinsame Film von Autor Sven Regener und Regisseur Leander Haußmann ist bei Publikum und Kritikern durchaus umstritten: Ist das Kult oder kann das weg?

Der Film spielt im beschaulichen Friedrichshagen am Berliner Müggelsee, und dort herrscht Alarmstufe Rot. Der Grund: Ein unbekanntes Fischobjekt hat dem Bademeister die Hand abgebissen. Der Bürgermeister, der Fischexperte, der Hai Jäger und die Stadtvermarkterin sagen dem Übel den Kampf an.

»1995 spielte ich als einziger Wessi unter einer Reihe gestandener Ost-Kollegen in einem Schwank in bester DDR-Fernsehtheatertradition und wurde in meiner Rolle als typischer West-Immobilienhai kräftig durch den Ost-Kakao gezogen. Das betrachtete ich damals als gerechte Buße für die schnöselig-joviale Freundlichkeit bzw. zynische Arroganz vieler Wessis unseren ›Brüdern und Schwestern in der Ostzone‹ gegenüber. Inzwischen ist »drüben« ein sehr viel selbstbewussterer, wenn auch manchmal genauso platter Humor wie bei uns entstanden, über den ich genauso herzhaft lachen kann, wie in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts über die subversiv-albernen Heinz-Erhardt-Komödien.« Michael Kausch


Hai-Alarm am Müggelsee
Deutschland 2013, 103 Min.
Regie: Leander Haußmann, Sven Regener
Frei ab 12 Jahren
Mit Benno Führmann, Tom Schilling, Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Detlev Buck, Katharina Thalbach, Leander Haußmann

Letzte Aktualisierung ( 11.09.13 )