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Die Invasion der Barbaren

Der ehemalige Geschichtsprofessor, Lebemann und Sozialist Rémy ist an Krebs erkrankt und wird bald sterben. Seine Ex-Frau Louise bittet den gemeinsamen Sohn Sébastien, der als erfolgreicher Börsenmakler in London arbeitet, an das Krankenbett seines Vaters nach Montreal zu reisen.

Sébastien zögert zunächst – die Vater-Sohn-Beziehung war eher von Verachtung geprägt. Doch dort angekommen setzt Sébastien alles in Bewegung, um seinem Vater die letzten Tage so erträglich wie möglich zu machen – mit allen Annehmlichkeiten, die für Geld zu bekommen sind. Auch schafft es Sébastien, alle Freunde, Verwandten und verflossenen Liebschaften ans Bett von Rémy zu bringen. In den letzten Tagen von Rémy ändert sich die Beziehung von Vater und Sohn...
Sébastien organisiert ein letztes Fest in dem Haus am See, in dem sich die Freunde in jungen Jahren getroffen hatten. Wie in alten Zeiten vertreibt man sich hier die Zeit mit gutem Essen und langen Gesprächen. Und auch wenn die Trauer über den anstehenden Verlust groß ist, lässt man mit Sarkasmus, Selbstironie, Zynismus und Witz die Träume und Ideale Revue passieren, die jeder von ihnen einst hatte. Und nimmt Abschied...

Kooperation mit der VHS Aalen - Kanadische Filmwelten


Die Invasion der Barbaren
Kanada/Frankreich 2003, 99 Min.
Regie: Denys Arcand
Frei ab 12 Jahren

Letzte Aktualisierung ( 11.09.13 )