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Was uns nicht umbringt

Der Therapeut Max (August Zirner) steht im Mittelpunkt eines Reigens der Traurigen, Depressiven, Trauernden, die unter Bindungsängsten und Neurosen und Panikattacken leiden. Bei dem passionierten, insgeheim aber von den Problemen seiner Patienten manchmal auch überforderten Therapeuten laufen die Fäden eines breitgefächerten Personenreigens zusammen, aus denen das Auf und Ab im Leben der Hamburger Großstädter zum mal melancholisch dunklen, insgesamt aber eher heller gefärbten Netz gewoben ist …
 

© alamode

 

All diesen Menschen, die unter Bindungsängsten, Neurosen und Panikattacken leiden, begegnet man hier, und einige davon begegnen am Ende sogar einander. Sie alle befinden sich in einer mehr oder weniger profunden Krise und landen irgendwann auf der Couch des Psychotherapeuten Max. Nicht alle, die dort Platz nehmen, sind Patienten: Loretta beispielsweise ist die Exfrau von Max, findet aber, dass er sie dennoch behandeln solle – schließlich sei er der einzige Mann, dem sie nichts vormachen könne. Es geht um Entscheidungen in diesem Film: darum, wie es weitergehen soll im Leben des Einzelnen, und es geht um Gefühle. Und hier kommt die Musik (Volker Bertelmann) ins Spiel.

 

 

Was uns nicht umbringt
D 2018, 129 Min.

Regie Sandra Nettelbeck

FSK 6

Mit August Zirner, Johanna ter Steege, Barbara Auer, Bjarne Mädel, Christian Berkel, Victoria Mayer, Deborah Kaufmann, Mark Waschke, Peter Lohmeyer

Letzte Aktualisierung ( 08.01.19 )