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Filmtipp – Kaviar

„Ein österreichischer Geschäftsmann und ein russischer Oligarch wickeln einen illegalen Deal ab. Hier geben sich das Kino und das Tagesgeschehen die Klinke in die Hand - schließlich erinnert der Plot stark an das Ibiza-Video, das den Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache jüngst in Bedrängnis brachte. Die vor der Causa Strache entstandene Komödie Kaviar parodiert die bilaterale Korruption als Farce, wobei es der österreichisch-russischen Regisseurin Elena Tikhonova vor allem auf Unterhaltung ankommt.“ (programmkino.de)

Nadja kennt den Oligarchen Igor in- und auswendig. Als seine Dolmetscherin weiß sie mehr von seinem Privatleben und seinen illegalen Geschäftsgebarungen, als ihr lieb ist. Sein jüngstes Projekt ist purer Aberwitz: Er will sich eine luxuriöse Villa auf der Schwedenbrücke in Wiens schickem ersten Bezirk bauen lassen. Doch Nadja, ihre beste Freundin Vera und Teresa, die Babysitterin ihrer Kinder, haben mit Igors Geld andere Pläne.

Die austro-russische Regisseurin Elena Tikhonova nutzt ihren Insider-Blick auf die russische Schickeria in Wien für eine rasante Culture-Clash-Komödie.

„Publikumspreis“ 40. Max Ophüls Preis 2019, Saarbrücken


„Kaviar“ läuft am Freitag 13.09. (20 Uhr), Samstag 14.09. (20 Uhr), Dienstag 17.09. (20 Uhr), Donnerstag 19.09. (20 Uhr), Freitag 20.09. (22:30 Uhr), Sonntag 22.09. (20 Uhr) und am Montag 23.09. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Filmtipp – Tel Aviv On Fire

„Als Mediensatire ebenso überzeugend wie als Komödie: der Nahostkonflikt vor dem Hintergrund einer schnulzigen Seifenoper, die am Vorabend des Sechstagekriegs spielt. Auch wenn praktisch niemand verschont wird, behält der Film jedoch eine gewisse Ernsthaftigkeit, die ihn noch sympathischer macht.“ (programmkino.de)

In Tel Aviv geht es heiß her. Zumindest laut der schnulzigen Soap Opera „Tel Aviv On Fire“, die jeden Abend über die TV-Bildschirme flimmert und Israelis wie Palästinenser vor der Glotze vereint. Der junge Palästinenser Salam ist Drehbuchautor des Straßenfegers und muss für die Dreharbeiten jeden Tag die Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland überqueren. Bei einer Checkpoint-Kontrolle gerät das Skript der nächsten Folge in die Hände des israelischen Kommandeurs Assi. Das kommt dem gelangweilten Grenzwächter gerade recht. Um seine Frau zu beeindrucken, zwingt er Salam das Drehbuch umzuschreiben. Ein Bombenerfolg! Von nun an denken sich Salam und Assi immer neue schnulzige Dialoge und absurde Plotentwicklungen aus. Der Einfluss des israelischen Militärs auf die populäre, eigentlich antizionistische Seifenoper wird immer größer. Aber dann soll die Serie abgesetzt werden, und Salam steht plötzlich vor einem Riesenproblem.

Vor dem Hintergrund des Nahostkonfliktes gelingt Regisseur Sameh Zoabi („Under the Same Sun“) das Kunststück einer absurden und unglaublich witzigen Komödie. „Tel Aviv On Fire“ lief im Wettbewerb des Toronto International Film Festivals 2018 und in der Sektion Orizzonti auf der Biennale in Venedig 2018, wo der Film mit dem INTERFILM-Preis zur Förderung des interreligiösen Dialogs und Kais Nashif als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde.


„Tel Aviv On Fire“ läuft am Freitag 06.09. (20 Uhr), Samstag 07.09. (20 Uhr), Dienstag 10.09. (20 Uhr), Donnerstag 12.09. (20 Uhr), Freitag 13.09. (22:30 Uhr), Sonntag 15.09. (20 Uhr) und am Montag 16.09. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren! Für jede Vorstellung gibt es 17 Karten an der Abendkasse.
 

Hallo, liebe Kinofans!

Wir haben entschieden, die Filme vom Frauenfilmfrühstück in Zukunft immer am gleichen Tag um 17.00 Uhr noch einmal zu zeigen, weil es einfach zu schade ist, die Filme nur einmal laufen zu lassen.

Das heißt, dass am Sonntag um 11.00 Uhr der Film über die VHS gebucht werden muss - genauso wie das Frühstück mit Film. Um 17.00 Uhr läuft er ganz normal über die Kinokasse. 
 

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

Zum 25. Mai 2018 setzen wir die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union um. Wir haben unsere Datenschutzrichtlinie aktualisiert, um Ihnen mehr Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, wie das Programmkino Aalen eG ihre Daten schützt, einschließlich Informationen dazu, wie Sie ihre Rechte an ihren Daten ausüben können.

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Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

Impressionen der Wiedereröffnung ››

 

Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

Kino am Kocher weiht neue Räume ein ››