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FILMTIPP – Hello, I am David – Eine Reise mit David Helfgott

Die Pianisten-Legende David Helfgott ist einer der außergewöhnlichsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Als Wunderkind gefeiert, bestätigt David Helfgott als junger Mann seinen Ruf als Meisterschüler am Royal College of Music in London. 1970, kurz nachdem er mit dem 3. Klavierkonzert von Rachmaninow in der ausverkauften Royal Albert Hall triumphierte, erleidet er einen Nervenzusammenbruch. Zurück in Australien wird eine schizoaffektive Störung diagnostiziert. Fast 11 Jahre verbringt David Helfgott in psychiatrischen Kliniken, schließlich arbeitet er als Barpianist in einer Weinbar in Perth.
Der große Umschwung kommt, als David Helfgott 1984 Gillian kennenlernt, seine große Liebe und spätere Ehefrau. Mit Gillians Hilfe kehrt er ins Leben zurück – und findet das wieder, worum er so lange gekämpft hat: seine „innere Musik“. 1986 gelingt ihm die gefeierte Rückkehr auf die Konzertpodien, zunächst in Australien, dann auch in Europa.

„Hello, I am David“ ist der erste Dokumentarfilm über den ebenso herausragenden wie ungewöhnlichen Künstler und inspirierenden Menschen David Helfgott. Regisseurin Cosima Lange begleitet ihn auf seiner Konzertreise mit den Stuttgarter Symphonikern durch Europa – und lässt uns teilhaben an seinem faszinierenden Universum. David Helfgott spielt stets, was er fühlt, er spricht aus, was er denkt, er berührt die Menschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Kaleidoskop seiner Persönlichkeit entsteht: Pur und unmittelbar im Spiel und im Sein.


„Hello, I am David – Eine Reise mit David Helfgott“ läuft am Donnerstag 26.05. (20 Uhr, OmU), Freitag 27.05. (22:30 Uhr, OmU), Sonntag 29.05. (20 Uhr, OmU) und am Montag 30.05. (19 Uhr, OmU). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

FILMTIPP – Freunde fürs Leben

Die zwei besten Freunde Julián und Tomás kennen sich seit ihrer Kindheit und treffen sich nach Jahren in Madrid wieder. Schauspieler Julián lebt dort mit seinem Hund Truman, er ist von seiner Frau getrennt und sein Sohn studiert in Amsterdam, während Informatiker Tomás Job, Frau und Kinder in Kanada hat. Als sie sich wiedersehen, scheint es beiden so, als hätten sie sich niemals aus den Augen verloren. Julián und Tomás verbringen ein paar unvergessliche Tage miteinander, lachen, schwelgen in Erinnerungen und weinen, denn ihrem Wiedersehen wird ein Abschied für immer folgen...

„Freunde fürs Leben“ wurde in fünf Kategorien mit dem spanischen Filmpreis GOYA ausgezeichnet: „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bestes Original-Drehbuch“, „Bester Hauptdarsteller“ sowie „Beste Nebenrolle“. Der Film avancierte bereits bei den Filmfestivals in Toronto und Zürich zum Publikumsliebling und gewann den Preis als „Bester Film“ beim Spanish Press Award. Beim Festival in San Sebastian wurden Ricardo Darín und Javier Cámara als „Beste Darsteller“ ausgezeichnet.


„Freunde fürs Leben“ läuft am Freitag 27.05. (20 Uhr), Samstag 28.05. (20 Uhr), Dienstag 31.05. (20 Uhr), Donnerstag 02.06. (20 Uhr, OmU), Freitag 03.06. (22:30 Uhr), Sonntag 05.06. (20 Uhr) und am Montag 06.06. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

Im Portrait – 10 Jahre Kino am Kocher

Kino und Popcorn – das ist für viele ein unzertrennliches Duo. Doch Popcorn polarisiert! Denn mindestens genauso viele empfinden das Rascheln und Knacken als großen Störfaktor beim Filmeschauen. Die, aber natürlich auch alle anderen, sind im Kino am Kocher, Aalens kleinem aber feinem Programmkino, bestens aufgehoben. Hier gibt es den Puffmais nämlich nicht. Für die eingefleischten Popcorn-Fans: Der Verzicht lohnt sich, denn fernab vom Popcorn-Tüten-Geraschel gibt es hier wahre Perlen der Filmkunst. Dazu Wein im Weinglas, Weizen im Weizenglas, Raum für Begegnungen – Wohnzimmer-Atmosphäre inklusive. „Andere Filme anders zeigen“, so lautet der Slogan, dem das Kino am Kocher-Team seit Anbeginn treu geblieben ist. In diesem Jahr feiert das ehrenamtlich betriebene Kino seinen 10. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

 

10 Jahre kulturelles und soziales Ereignis „Kino am Kocher“ in Aalen

Zum 10jährigen Jubiläum hat uns Gründungsvorstand Friedrich Erbacher das folgende Grusswort für unser Programmheft geschrieben. Leider mussten wir aus Platzgründen stark kürzen und haben nur eine kurze Fassung abgedruckt. Wir möchten Euch aber die vielen Erinnerungen aus der Entstehungsphase unseres Kinos nicht vorenthalten und veröffentlichen deshalb die Langversion hier im Internet.

    

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Information zur Situation der Programmkino Aalen eG

Zu dem Bericht im Lokalteil der Schwäbischen Post vom 21.12.2015 mit der Überschrift „Große Pläne ums kleine Kino“ möchten wir, Vorstand und Aufsichtsrat der Programmkino Aalen eG, wie folgt Stellung nehmen:
In der Generalversammlung 2014 wurde u.a. auch von OB Rentschler der Genossenschaft dargelegt, wie die Zukunft des Kino am Kocher aussehen kann: Weiterführung des Spielbetriebs am jetzigen Standort in der Schleifbrückenstraße bis zum Umzug in den Kulturbahnhof auf dem Stadtoval. Dieses Konzept wurde in der Generalversammlung 2015 bestätigt und gilt auch weiterhin.

    

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