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Die Reihe Wunde(r) Mensch geht in die nächste Runde

Das Leitthema ist diesmal „Resonanz“. Am Donnerstag, den 25.1. hält die Tanztherapeutin Elke Weigel im Kasino in der Schäbischen Post, Bahnhofstraße 65, einen Vortrag zu dem Thema Wer bin ich? Und was hat das mit meinem Körper zu tun? Über das Körperschema - den leiblichen Ort meiner Identität. Karten für den Vortrag bibt es bei der VHS und an der Abendkasse. Am nächsten Mittwoch, den 31.1 zeigen wir um 20 Uhr dann einen dazu passenden Film: „Tanzträume - Jugendliche tanzen Kontakthof von Pina Bausch“.

 

Zum Film „Tanzträume“

 

Neue Ideen aus der Programmgruppe – der aktuelle Film

Immer wieder sprechen uns Kinogäste an, ob wir unser Programm nicht aktueller gestalten können. Es ist schon ein bisschen peinlich, wenn im November Trailer laufen mit dem Hinweis »Ab August in Ihrem Kino«. Aber – ich glaube, wir haben das schon einmal erklärt – es ist für unser kleines Kino mit der zweimonatigen Programmplanung nicht möglich, Filme zu buchen, die noch nicht gestartet sind. Und es braucht einiges an Vorlaufzeit. Wir müssen die Texte schreiben, alles zum Grafiker geben, Korrektur lesen und nochmal Korrektur lesen, bevor das Heft zum Drucken geht.

Neue Ideen aus der Programmgruppe – der aktuelle Film ››

 

FILMTIPP – Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

Unglaublich, aber wahr: Während des Zweiten Weltkriegs gelingt es einigen jungen Juden, in der Anonymität Berlins unsichtbar zu werden.

Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanny Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein...

„Die Unsichtbaren“ ist ein außergewöhnliches Drama, dessen Drehbuch auf Interviews basiert, die Regisseur Claus Räfle und Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt und in ihren Film integriert haben. Sie erzählen die spannende und hoch emotionale Geschichte dieser wagemutigen Helden und widmen sich damit einem weitgehend unbekannten Kapitel des jüdischen Widerstands.

 
„Die Unsichtbaren - Wir wollen leben“ läuft am Freitag 26.01. (20 Uhr), Samstag 27.01. (20 Uhr) und am Dienstag 30.01. (20 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

FILMTIPP – The Big Sick

Kumail verdient sein Geld damit, andere zum Lachen zu bringen. Und in der Tat hat er viel Stoff zum Witze reißen: Zum Beispiel über seine Familie, die in Amerika lebt, als wäre sie noch in Pakistan, oder über die vielen potenziellen Ehefrauen, die ihm seine Mutter sorgfältig ausgewählt präsentiert. Nach einem seiner Auftritte lernt er die quirlige Frohnatur Emily kennen, die den gleichen Humor hat wie er. Obwohl beide anfangs auf ihrem Single-Dasein beharren, verfallen sie einander schließlich hoffnungslos. Doch Emily erfüllt nicht das wichtigste Kriterium, das Kumails Familie an seine Zukünftige stellt: Sie ist keine Pakistanerin. So steht Kumail bald vor der Frage, ob er auf seine Familie oder auf sein Herz hören soll. 

Mit viel Herz und noch mehr Humor erzählt „The Big Sick“ über Liebe und Verzeihen, Familienzwist und das Überwinden kultureller Grenzen. Der Sundance-Publikumsliebling basiert auf der wahren Geschichte der Drehbuchautoren Emily V. Gordon und Kumail Nanjiani und ist eine dieser berührenden Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann.

 
„The Big Sick“ läuft am Freitag 19.01. (20 Uhr), Samstag 20.01. (20 Uhr), Dienstag 23.01. (20 Uhr), Donnerstag 25.01. (20 Uhr, OmU), Freitag 26.01. (22:30 Uhr), Sonntag 28.01. (20 Uhr) und am Montag 29.01. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

Danke für die Treue!

Es gibt eine Neuerung bei uns im Kino. Als Dank für die uns entgegengebrachte Treue haben wir entschieden, dass montags alle Kinokarten nur 4 € kosten.
 

Oberbürgermeister eröffnet Projekt „Sun Day Movies“ im Kino am Kocher

Das Kino am Kocher war am vergangenen Sonntag zum Start der interkulturellen Filmtage „Sun Day Movies“ ausverkauft. Gemeinsam mit Kinomacherin Juliane Hofmann eröffnete Oberbürgermeister Thilo Rentschler die Filmtage, die unter dem Motto „Bewegte Integration“ laufen. Um das Kino bei der Durchführung des Filmfestivals zu unterstützen hatte er einen Scheck über 1.200 Euro mitgebracht.

  

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