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Filmtipp – Offenes Geheimnis

„Farhadi seziert, wie gnadenlos wir uns verletzen können, je besser wir uns kennen.“ (BR KINO KINO)

Zur Hochzeit ihrer Schwester kehrt Laura (Penélope Cruz) nach Jahren aus Argentinien in ihr Heimatdorf nahe von Madrid zurück. Dort trifft sie auch ihre Jugendliebe Paco (Javier Bardem) wieder, der inzwischen glücklich liiert ist und es als Weinbauer zu einigem Ansehen gebracht hat. Das ausgelassene Hochzeitfest findet ein jähes Ende, als Lauras Tochter plötzlich spurlos verschwunden ist. Paco ist sich bald sicher, dass hinter dem Verschwinden des Mädchens kein Außenstehender stecken kann. Bald verdächtigt jeder jeden, und das so harmonisch wirkende Familiengefüge entlarvt sich selbst, als es plötzlich wichtig wird, wer wann was über wen gewusst hat. Die ans Licht kommenden Geheimnisse werden das Leben von Laura und ihrer Familie für immer verändern…

Ein dramatischer Thriller über die Fragilität menschlicher Beziehungen und die Abgründe hinter einer gutbürgerlichen Familienfassade. 

Der zweifache Oscar®-Preisträger Asghar Farhadi („Le Passé – Das Vergangene“, „Nader und Simin – Eine Trennung“) konnte mit den Oscar®-Preisträgern Penélope Cruz („Volver“, „Vicky Cristina Barcelona“) und Javier Bardem („No Country for Old Men“, „Biutiful“) sowie Ricardo Darín („In ihren Augen“, „Wild Tales“) ein wahres Starensemble gewinnen. Mit einer beklemmenden Spannung gelingt es ihm die Brüchigkeit familiärer Strukturen zu entlarven, indem er ein feines Netz um seine Figuren webt. „Offenes Geheimnis“ eröffnete 2018 die Internationalen Filmfestspiele von Cannes.


„Offenes Geheimnis“ läuft am Freitag 07.12. (20 Uhr), Samstag 08.12. (20 Uhr), Dienstag 11.12. (20 Uhr), Donnerstag 13.12. (20 Uhr, OmU), Freitag 14.12. (22:30 Uhr), Sonntag 16.12. (20 Uhr) und am Montag 17.12. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

Filmtipp – Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm

„Jenseits der Komfortzone: Mit Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm liefert Joachim Lang eine vielschichtige Reflexion auf seinen Stoff. Eine Oper-im-Film-im-Film.“ (taz.de)

Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. Seine Vorstellung vom „Dreigroschenfilm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsfirma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. Während vor den Augen des Autors in seiner Filmversion der Dreigroschenoper der Kampf des Londoner Gangsters Macheath (Tobias Moretti) mit dem Kopf der Bettelmafia Peachum (Joachim Król) Form anzunehmen beginnt, sucht Brecht die öffentliche Auseinandersetzung. Er bringt die Produktionsfirma vor Gericht, um zu beweisen, dass die Geldinteressen sich gegen sein Recht als Autor durchsetzen … Ein Dichter inszeniert die Wirklichkeit – Das hat es noch nie gegeben!

Nach „Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht und Kurt Weill unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann sowie „Die Beule – Ein Dreigroschenfilm", „Dreigroschenroman", „Der Dreigroschenprozeß – Ein soziologisches Experiment“ und weiteren Texten von Bertolt Brecht.


„Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm“ läuft am Freitag 30.11. (20 Uhr), Samstag 01.12. (20 Uhr), Dienstag 04.12. (20 Uhr), Donnerstag 06.12. (20 Uhr), Freitag 07.12. (22:30 Uhr), Sonntag 09.12. (20 Uhr) und am Montag 10.12. (19 Uhr). Bitte rechtzeitig reservieren!
 

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig

Zum 25. Mai 2018 setzen wir die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union um. Wir haben unsere Datenschutzrichtlinie aktualisiert, um Ihnen mehr Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, wie das Programmkino Aalen eG ihre Daten schützt, einschließlich Informationen dazu, wie Sie ihre Rechte an ihren Daten ausüben können.

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Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

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Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

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