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Filmtipp – Call Me By Your Name

„Was aussieht wie ein Traum, ist manchmal großes Kino. Call Me By Your Name von Luca Guadagnino hat diese Qualität. Schwerelos, obwohl es auch um so ernste Dinge wie die Jugend und die Liebe geht, fließend in jeder Hinsicht, vorläufig und auch für die Ewigkeit gefühlt und dann doch auf ein Ende zulaufend ...“ (faz.net)

Der altkluge 17-Jährige Elio Perlman (Timothée Chalamet) genießt den norditalienischen Sommer des Jahres 1983 auf der im 17. Jahrhundert errichteten Villa der Familie. Seine Zeit verbringt der italoamerikanische Junge damit, klassische Musik zu spielen und zu transkribieren, zu lesen und mit seiner Freundin Marzia (Esther Garrel) zu flirten. Mit seinen Eltern ist Elio eng verbunden. Sein Vater (Michael Stuhlbarg), ein angesehener Professor, hat sich auf die griechisch-römische Kultur spezialisiert. Elios Mutter Annella (Amira Casar) arbeitet als Übersetzerin. Gemeinsam bringen sie ihrem Sohn die Errungenschaften der Hochkultur nahe und bereiten ihm ein sorgenfreies Leben mit allen Vorzügen. Dank seiner Weltklugheit und seiner intellektuellen Begabungen wirkt der Junge nach außen bereits wie ein Erwachsener, doch dem Anschein entgegen ist Elio in mancherlei Hinsicht durchaus noch sehr unerfahren – besonders in Herzensangelegenheiten. Eines Tages trifft der charmante amerikanische Doktorand Oliver (Armie Hammer) als neuer Sommer-Praktikant von Elios Vater auf der Villa ein. Inmitten jener prächtigen, sonnengetränkten Szenerie entdecken Elio und Oliver die berauschende Schönheit aufblühenden Verlangens im Verlauf eines Sommers, der ihre Leben für immer verändern wird.

Mit seinem neuen Film „Call Me By Your Name“ bringt Luca Guadagnino eine sinnlich-transzendentale Geschichte über die erste Liebe zweier junger Männer auf die große Leinwand, basierend auf André Acimans gefeiertem Roman.


„Call Me By Your Name“ läuft am Freitag 18.05. (20 Uhr), Samstag 19.05. (20 Uhr), Dienstag 22.05. (20 Uhr), Mittwoch 23.05. (20 Uhr), Donnerstag 24.05. (20 Uhr), Freitag 25.05. (22:30 Uhr), Sonntag 27.05. (20 Uhr) und am Montag 28.05. (19 Uhr). Für jede Vorstellung am neuen Spielort in der „Rosa Villa“ können vorab 29 Karten reserviert werden, mindestens 17 Karten gibt es an der Abendkasse.
 

Filmtipp – Docteur Knock - Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen

„Eine lichtdurchflutet, schwarzhumorige Feelgood-Komödie.“ (programmkino.de)

Dr. Knock (Omar Sy) ist ein sympathischer Exganove, der nicht nur auf den rechten Weg gefunden, sondern es sogar bis zu einem abgeschlossenen Medizinstudium gebracht hat. Trotzdem schlummert immer noch ein Filou in ihm. Als er in dem verschlafenen Nest Saint-Mathieu aufschlägt, führt er denn auch nichts Gutes im Schilde. Er will die quietschfidelen und vor Gesundheit strotzenden Dorfbewohner überzeugen, dass sie alle an der einen oder anderen Krankheit leiden. Der Trick: Er muss für jeden Einzelnen nur das passende Zipperlein finden. Weil sich Dr. Knock als Meister der Verführung und Manipulation erweist, klimpert schon bald das Geld in seiner Kasse. Doch dann passieren zwei Dinge, die Knock aus der Fassung bringen. Zum einen taucht eine dunkle Gestalt aus seiner Vergangenheit auf, und zum anderen erkrankt der Arzt selbst an einer Krankheit, gegen die es kein Heilmittel gibt: der Liebe.

Die Hauptrolle spielt Omar Sy, der seit seinem Welterfolg in „Ziemlich beste Freunde“ zum Lieblingsschauspieler der Franzosen avanciert ist. Regisseurin Lorraine Levy verwandelte die düstere Romanvorlage des französischen Klassikers von Jules Romains in eine lichtdurchflutet, schwarzhumorige Feelgood-Komödie.


„Docteur Knock - Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen“ läuft am Freitag 11.05. (20 Uhr), Samstag 12.05. (20 Uhr), Dienstag 15.05. (20 Uhr), Donnerstag 17.05. (20 Uhr, OmU), Freitag 18.05. (22:30 Uhr), Sonntag 20.05. (20 Uhr) und am Montag 21.05. (19 Uhr). Für jede Vorstellung am neuen Spielort in der „Rosa Villa“ können vorab 29 Karten reserviert werden, mindestens 17 Karten gibt es an der Abendkasse.
 

Impressionen der Wiedereröffnung

Schön war die Wiedereröffnung des neuen Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium. Unser Eröffnungsfilm „Blanka“, den der japanische Regisseur Kohki Hasei selbst vorstellte, war wirklich sehenswert. Beim Kinderkinofestival in Schwäbisch Gmünd hat der Film alle Preise abgeräumt. 

Impressionen der Wiedereröffnung ››

 

Kino am Kocher weiht neue Räume ein

Von Ansgar König, schwaebische.de, Freitag, 23. März 2018

 

Mit dem preisgekrönten Kinderfilm „Blanka“ des japanischen Regisseurs Kohki Hasei ist gestern Abend das neue Kino am Kocher in der „Rosa Villa“ am Theodor-Heuss-Gymnasium eröffnet worden. Hasei selbst stellte seinen Film vor, denn als Vorjahrespreisträger ist er momentan Gast des Internationalen Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd.

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Am 23. März starten wir in der „Rosa Villa“

Wir freuen uns nach dem Abschlussfilmabend mit dem  Stummfilm „Nosferatu“ in der Schleifbrückenstraße am 28. Februar auf die erste Filmvorführung in unserem neuen Domizil in der „Rosa Villa“, Turnstraße 15, am Freitag, den 23. März. Viel, viel Arbeit in den letzten Wochen der vielen, vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die den Umzug des Kinos und der neu benannten „Filmbar 42“ von der Schleifbrückenstraße in das historische Backsteingebäude an der Ecke Turnstraße/Curfeßstraße bewerkstelligten, liegt hinter uns.

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Kino am Kocher zieht bald um

Ab 3. März wird das Programmkino von der Schleifbrückenstraße in die „Rosa Villa“ umquartiert. Starttermin dort mit Filmstars ist am Freitag, 23. März.

Von Cordula Weinke, Schwäbische Post, Samstag, 27. Januar 2018 

In der „Rosa Villa“ beim Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) sind seit Wochen viele ehrenamtliche Helfer zugange. Der Grund: Ab Samstag, 3. März, wird das „Kino am Kocher“ von der Schleifbrückenstraße in das historische Backsteingebäude an der Ecke Turnstraße/Curfeßstraße umziehen.

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